Mein Coaching – Ich habe den Schritt gewagt

Juli 18th, 2012

So, nun ist es konkret, ich habe den Coach beauftragt!

Ihr werdet mich eventuell für verrückt halten, aber das Ganze kostet mich etwa 6.000 €.
Ich gehe schon mit einem sehr mulmigen Gefühl mit dem Ganzen um, da ich ja nun auch nicht gerade so viel Geld rum liegen habe. Allerdings kann ich es auf Etappen bezahlen.

Alle, jetzt sagen mögen, “Wie bekloppt ist der denn?”, das hatte ich mich auch erst gefragt!
Wir werden aber alle sehen, was das wirklich bringt. Ihr wisst gar nicht, wie viel Geld ich ausgeben würde, damit ich einen lukrativen, angemessenen und auch noch Spaß bringenden Job zu bekommen.

Drückt mir die Daumen, ich halte Euch auf dem Laufenden.

Euer

V. Exposer

Mein Coaching – Warum soll ich sowas tun? – 2

Juli 1st, 2012

Wie schon im letzten Blog zu diesem Thema geht es jetzt schon wieder um das Thema “Coaching – Warum soll ich sowas tun?”.

Warum? Gute Frage!

Der Job, den ich aus einer gewissen Not bzw. aus unwissen heraus angenommen habe, war leider ein Griff daneben. Mir wurde die bereits angesprochene Stelle zum Aufbau und zur Leitung einer Niederlassung in meinem Heimatbundesland angeboten. Allerdings wurde mein Vorgesetzter einen Monat nachdem ich bei der Firma war, auf nicht ganz feine Art hinaus gedrängt und damit war auch die Position dahin, weil von der Geschäftsleitung alles wieder auf Null gedreht wurde. Damit wurde ich zum einfachen Account Manager in einem reinen Verdrängungswettbewerb ohne vorgegebene Strategie und ohne Hilfmittel (z.B. CRM).

Ja, jammern tut gut! 😉

Es ist auf jeden Fall nicht das, was ich mir vorgestellt habe und was ich wirklich machen möchte. Jetzt war ich in einer ähnlichen Situation, wie schon Anfangs des Jahres.

Was will ich wirklich?

Als ich im Januar versuchte, mir das selbst zu erarbeiten, habe ich sehr schnell festgestellt, dass bekomme ich so nicht hin. Da ich immer wieder im alten Muster war und nicht wirklich voran gekommen bin, habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir helfen zu lassen. Ein guter Bekannter von mir hat sich vor kurzem erst als Coach selbständig gemacht und er hat mir angeboten, mich zu unterstützen. Allerdings würde mich das auch eine Stange Geld kosten, trotz seines “Sonderpreises”.

Mit dem Gedanken habe ich jetzt erst mal etwas gehadert.

Allerdings spielte mir der Zufall einen kleinen Streich an dieser Stelle. Jemand, den ich schon lange kenne, bei dem ich schon einmal ein Training genossen habe, hat zufällig bei mir angerufen, weil er das immer wieder mal tut, um zu fragen, wie es geht. Wir sind auf das Thema gekommen, dass ich etwas neues suche und da gab ein Wort das andere und er hat mich gut verstanden und mir sofort Zuversicht gegeben. Außerdem hat er, wenn er mein Profil hat, die möglichkeit mich eventuell bei anderen Firmen anzupreisen. Klar, das war und ist der ausschlaggebende Punkt an dem Ganzen, denn ich muss da, wo ich bin weg!

Allerdings möchte ich mich weiter entwickeln und versuchen voran zu kommen und ich glaube daran, dass er mich weiter bringt.

Tja und darum habe ich mich dafür entschieden, viel Geld in die Hand zu nehmen und mit dem Coach zu arbeiten. Vielleicht sage ich in ein paar Monaten, ich habe das Geld zum Fenster hinaus geworfen, vielleicht sage ich aber auch … das war die beste Entscheidung in meiner Karriere.

Wir werden es sehen, ich halte Euch alle auf dem Laufenden.

Beste Grüße

V. Exposer

Mein Coaching – Warum soll ich sowas tun? – 1

Januar 18th, 2012

Nach ungefähr 9 Jahren in einer Firma, hat sich die Situation leider etwas zu sehr zerfahren dargestellt. Wie das alles zustande kam oder was eigentlich passiert ist, gehört nicht wirklich in diesen Blog. Sollte allerdings jemand dafür interesse haben, kann ich darauf auch gerne etwas tiefer eingehen. 🙂

Da ich (leider) ein Mensch bin, der sich sehr stark durch seine Arbeit bzw. das was er tut definiert, brauche ich große Herausforederungen und viel Unterstützung, um mich wirklich entfalten zu können. Weil dies leider in meiner Firma nicht mehr gegen war, habe ich mich dazu entschieden, mir eine neue Herausforderung zu suchen. Das Verhältnis zu meinem Chef, war trotzdem noch sehr gut und er hat mir zwei Monate lang die Möglichkeit gegeben, einen neuen Job zu suchen und er hat mich dafür freigestellt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank dafür!

Bereits zu diesem Zeitpunkt saß ich oft in meinem Homeoffice und habe mich gefragt, “Was will ich eigentlich wirklich?” oder “Wo will ich eigentlich mal hin, was sind meine Ziele?”

In meiner letzten Firma hatte ich

  • als Account Manager angefangen,
  • habe dann ein Produkt in der Freizeit weiter entwickelt,
  • hatte großen Erfolg im Vertrieb dieses Produkts,
  • wurde dann zum Teamleiter im Vertrieb für unseren größten Partner,
  • als unsere Aufträge sich mehrten, brauchten wir jemand, der den Bereich der Services, also Consulting, Support und interne Administration übernimmt,
  • nachdem dieser aufgebaut war, wurde ich zum Leiter Marketing und Produktmanagement, das hatte ich die ganzen 9 Jahre nebenbei gemacht.

Tja … ich habe also irgendwie fast alles mal gemacht.

Auf die Frage, was will ich nun wirklich machen hatte ich leider keine wirklich Antwort und habe einen Job angenommen, der sich super angehört hat. Aufbau und Leitung einer Niederlassung in meinem Heimatbundesland.

Mal sehen, wie es weiter geht.

Euer

V. Exposer

Willkommen auf Exposer!

Januar 1st, 2012

Exposer verbindet Themen kreativ und attraktiv.

Gibt es für Dich Bereiche, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben?
Oder denkst Du über manches, mensch, wer braucht das denn überhaupt?

Ja? Dann solltet Ihr diese auf Exposer veröffentlichen und finden.

Ich freue mich auf Eure Kommentare oder Blogs.

Euer

V. Exposer